Umm al-Hiran ist ein dokumentarischer Kurzfilm aus dem Jahr 2022, gedreht von den Beduininnen Āʾishah Abu al-Qi’an und Ruqayyah Abu al-Qi’an. Sie erzählen von ihrem Leben in dem nicht anerkannten Dorf Umm al-Hiran, das von einer gewaltsamen Räumung bedroht ist. Der Film wurde im Dezember 2022 beim Solidarity Film Festival in Tel Aviv mit dem ersten Preis in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet.
Āʾishah Abu al-Qi’an und Ruqayyah Abu al-Qi’an sind langjährige Teilnehmerinnen des Projekts „YUṢAWIRUNA – Fotografieren für Menschenrechte“, das vom Negev Coexistence Forum for Civil Equality durchgeführt und vom RLS Israel Office unterstützt wird.
Die Zerstörung von Umm al-Hiran
Konfrontation im Negev – Die israelische Landpolitik gegen die Beduinen