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+972 Magazine - Advancement of Citizen Journalism

+972 Magazine – Advancement of Citizen Journalism (972-ACJ) ist eine in Israel ansässige binationale gemeinnützige Medienorganisation, deren Ziel es ist, einem lokalen und internationalen Publikum wenig beachtete Geschichten und Perspektiven aus Israel-Palästina näherzubringen. 972-ACJ wird gemeinsam von israelischen und palästinensischen Journalist:innen betrieben und veröffentlicht zwei Nachrichtenseiten: +972 Magazine in englischer Sprache (gegründet 2010) und Local Call in hebräischer Sprache (gegründet 2014), die gemeinsam mit Just Vision herausgegeben wird. Diese Seiten bieten eine Plattform für kritisches Denken und progressive politische Alternativen und liefern originelle Berichterstattung vor Ort sowie topaktuelle kritische Analysen aktueller Ereignisse. 972-ACJ engagiert sich gegen Besatzung, Apartheid und alle Kriegsverbrechen, setzt sich gegen Militarismus und für die Wahrung der Menschenrechte für alle ein und möchte allen Bewohnern unserer Region eine hoffnungsvollere Zukunftsperspektive bieten.

972-ACJ erreicht Millionen von Leser:innen (ca. 2 Millionen im Jahr 2024), darunter auch Vertreter der UNO und des Weißen Hauses. Seine Berichte werden von Medien wie The Guardian, New York Times, BBC, Al Jazeera, The Nation, Haaretz aufgegriffen. Das +972 Magazine und Local Call sind die einzigen israelischen Medien, die sich einer internationalen Initiative angeschlossen haben, die die Ermordung von Journalist:innen durch die israelische Armee im Gazastreifen verurteilt und ein Ende der Straffreiheit für israelische Verbrechen gegen Reporter in Gaza, die sofortige Evakuierung von Reporter:innen, die den Gazastreifen verlassen wollen, und den unabhängigen Zugang ausländischer Presse zu diesem Gebiet fordert.

+972 Magazine – Advancement of Citizen Journalism (972-ACJ) ist eine in Israel ansässige binationale gemeinnützige Medienorganisation, deren Ziel es ist, einem lokalen und internationalen Publikum wenig beachtete Geschichten und Perspektiven aus Israel-Palästina näherzubringen. 972-ACJ wird gemeinsam von israelischen und palästinensischen Journalist:innen betrieben und veröffentlicht zwei Nachrichtenseiten: +972 Magazine in englischer Sprache (gegründet 2010) und Local Call in hebräischer Sprache (gegründet 2014), die gemeinsam mit Just Vision herausgegeben wird. Diese Seiten bieten eine Plattform für kritisches Denken und progressive politische Alternativen und liefern originelle Berichterstattung vor Ort sowie topaktuelle kritische Analysen aktueller Ereignisse. 972-ACJ engagiert sich gegen Besatzung, Apartheid und alle Kriegsverbrechen, setzt sich gegen Militarismus und für die Wahrung der Menschenrechte für alle ein und möchte allen Bewohnern unserer Region eine hoffnungsvollere Zukunftsperspektive bieten.

972-ACJ erreicht Millionen von Leser:innen (ca. 2 Millionen im Jahr 2024), darunter auch Vertreter der UNO und des Weißen Hauses. Seine Berichte werden von Medien wie The Guardian, New York Times, BBC, Al Jazeera, The Nation, Haaretz aufgegriffen. Das +972 Magazine und Local Call sind die einzigen israelischen Medien, die sich einer internationalen Initiative angeschlossen haben, die die Ermordung von Journalist:innen durch die israelische Armee im Gazastreifen verurteilt und ein Ende der Straffreiheit für israelische Verbrechen gegen Reporter in Gaza, die sofortige Evakuierung von Reporter:innen, die den Gazastreifen verlassen wollen, und den unabhängigen Zugang ausländischer Presse zu diesem Gebiet fordert.

Scene 48

Scene 48 ist eine unabhängige arabische Online-Medienplattform unter der Leitung palästinensischer Frauen, die hochwertige schriftliche und audiovisuelle Inhalte produziert. Die Plattform wurde als überparteiliche und nichtkommerzielle Initiative gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Themen zu reflektieren und anzusprechen, die für palästinensische Gemeinschaften von Bedeutung sind, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Perspektiven liegt, die in den Mainstream-Medien oft unterrepräsentiert sind.

Scene 48 bietet Journalist:innen, Schriftsteller:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen einen professionellen Raum, um sich mit politischen, sozialen und kulturellen Themen auseinanderzusetzen. Die Inhalte erreichen palästinensische Zielgruppen in Israel, Ostjerusalem, dem Westjordanland, Gaza, dem gesamten Nahen Osten und arabischsprachige Zielgruppen weltweit.

In ihrer Arbeit legt Scene 48 besonderen Wert auf die Stimmen und Erfahrungen palästinensischer Frauen in politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Bereichen. Durch die Förderung einer fundierten Diskussion und die Unterstützung eines nachhaltigen Engagements für feministische und menschenrechtsorientierte Perspektiven trägt die Plattform zur Entwicklung eines inklusiven öffentlichen Diskurses und eines langfristigen sozialen Bewusstseins bei.

Scene 48 ist eine unabhängige arabische Online-Medienplattform unter der Leitung palästinensischer Frauen, die hochwertige schriftliche und audiovisuelle Inhalte produziert. Die Plattform wurde als überparteiliche und nichtkommerzielle Initiative gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Themen zu reflektieren und anzusprechen, die für palästinensische Gemeinschaften von Bedeutung sind, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Perspektiven liegt, die in den Mainstream-Medien oft unterrepräsentiert sind.

Scene 48 bietet Journalist:innen, Schriftsteller:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen einen professionellen Raum, um sich mit politischen, sozialen und kulturellen Themen auseinanderzusetzen. Die Inhalte erreichen palästinensische Zielgruppen in Israel, Ostjerusalem, dem Westjordanland, Gaza, dem gesamten Nahen Osten und arabischsprachige Zielgruppen weltweit.

In ihrer Arbeit legt Scene 48 besonderen Wert auf die Stimmen und Erfahrungen palästinensischer Frauen in politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Bereichen. Durch die Förderung einer fundierten Diskussion und die Unterstützung eines nachhaltigen Engagements für feministische und menschenrechtsorientierte Perspektiven trägt die Plattform zur Entwicklung eines inklusiven öffentlichen Diskurses und eines langfristigen sozialen Bewusstseins bei.

Gila-Projekt für Trans-Empowerment

Das Gila-Projekt für Trans-Empowerment ist die erste und älteste Trans-Organisation, die sich für die Rechte und die Stärkung der Trans-Community in Israel einsetzt. Es wurde 2010 von und für die Community gegründet. Das Gila-Projekt ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dafür einsetzt, die Lebensrealität von Mitgliedern der Transgender-Community zu verändern, wobei der Schwerpunkt auf persönlicher Stärkung, Gemeinschaftsbildung, der Einforderung von Rechten und dem Zugang zu Ressourcen und Möglichkeiten liegt.

Das Gila-Projekt für Trans-Empowerment ist die erste und älteste Trans-Organisation, die sich für die Rechte und die Stärkung der Trans-Community in Israel einsetzt. Es wurde 2010 von und für die Community gegründet. Das Gila-Projekt ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dafür einsetzt, die Lebensrealität von Mitgliedern der Transgender-Community zu verändern, wobei der Schwerpunkt auf persönlicher Stärkung, Gemeinschaftsbildung, der Einforderung von Rechten und dem Zugang zu Ressourcen und Möglichkeiten liegt.

Isha L'isha

Das feministische Zentrum Isha L’isha (Von Frau zu Frau) Haifa ist eine Gemeinschaft von Frauen, die sich für Partnerschaft und Verständnis unter Frauen in Israel einsetzt, unabhängig von Religion, Nationalität, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung oder sozioökonomischem Status. „Isha L’Isha” ist eine führende Stimme im Kampf für Frauenrechte im Land. Es ist das älteste feministische Zentrum in Israel und wurde 1983 von einer Gruppe Frauen aus Haifa gegründet, die sich seit den 1970er Jahren für Frauenrechte einsetzen.

Das „Isha L’Isha”-Zentrum ist ein offenes Haus, in dem das ganze Jahr über Aktivitäten stattfinden: Konferenzen, Vorträge, Seminare, Informations- und Telefonberatung, Führungsgruppen und vieles mehr. Das Haus verfügt über ein Informationszentrum mit einer Bibliothek und einer vielfältigen Archivsammlung zu Themen rund um Frauen. Diese Aktivitäten ermöglichen den Zugang zu Wissen und Informationen zu verschiedenen Themen und schaffen einen Raum, in dem die Erfahrungen, der Platz und die Rolle von Frauen in der Gesellschaft untersucht werden.

Das feministische Zentrum Isha L’isha (Von Frau zu Frau) Haifa ist eine Gemeinschaft von Frauen, die sich für Partnerschaft und Verständnis unter Frauen in Israel einsetzt, unabhängig von Religion, Nationalität, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung oder sozioökonomischem Status. „Isha L’Isha” ist eine führende Stimme im Kampf für Frauenrechte im Land. Es ist das älteste feministische Zentrum in Israel und wurde 1983 von einer Gruppe Frauen aus Haifa gegründet, die sich seit den 1970er Jahren für Frauenrechte einsetzen.

Das „Isha L’Isha”-Zentrum ist ein offenes Haus, in dem das ganze Jahr über Aktivitäten stattfinden: Konferenzen, Vorträge, Seminare, Informations- und Telefonberatung, Führungsgruppen und vieles mehr. Das Haus verfügt über ein Informationszentrum mit einer Bibliothek und einer vielfältigen Archivsammlung zu Themen rund um Frauen. Diese Aktivitäten ermöglichen den Zugang zu Wissen und Informationen zu verschiedenen Themen und schaffen einen Raum, in dem die Erfahrungen, der Platz und die Rolle von Frauen in der Gesellschaft untersucht werden.

Mada al-Carmel

Das arabische Zentrum für angewandte Sozialforschung (Mada al-Carmel) wurde im Jahre 2000 gegründet, um die soziale und nationale Entwicklung der Palästinenser:innen in Israel durch angewandte sozialwissenschaftliche Forschung und politische Analyse zu fördern. Mada al-Carmel verbindet, inspiriert, trainiert und unterstützt erfahrene und junge Forschende, um den Status von Palästinenser:innen in Israel zu untersuchen und gemeindebasierte Politikempfehlungen für ihre kollektiven Rechte zu erarbeiten.

Mada al-Carmel pflegt kooperative Beziehungen mit Palästinenser:innen, Israelis und internationalen Forschenden und kontextualisiert damit palästinensische Themen mit internationalen Diskussionen über Minderheitenrechte, kollektive Rechte, gleichwertige Staatsbürgerschaft, Identität und Demokratie in multiethnischen Staaten.

Indem Mada al-Carmel qualitativ hochwertige Materialien produziert, die gemeindenah, multidisziplinär und mitbestimmend ausgestaltet sind, informiert es über die andauernden Bemühungen von Gemeinschaftsaktivist:innen, NGOs und anderen, die für verbesserte Politik und übergemeindliche Beziehungen arbeiten.

Das arabische Zentrum für angewandte Sozialforschung (Mada al-Carmel) wurde im Jahre 2000 gegründet, um die soziale und nationale Entwicklung der Palästinenser:innen in Israel durch angewandte sozialwissenschaftliche Forschung und politische Analyse zu fördern. Mada al-Carmel verbindet, inspiriert, trainiert und unterstützt erfahrene und junge Forschende, um den Status von Palästinenser:innen in Israel zu untersuchen und gemeindebasierte Politikempfehlungen für ihre kollektiven Rechte zu erarbeiten.

Mada al-Carmel pflegt kooperative Beziehungen mit Palästinenser:innen, Israelis und internationalen Forschenden und kontextualisiert damit palästinensische Themen mit internationalen Diskussionen über Minderheitenrechte, kollektive Rechte, gleichwertige Staatsbürgerschaft, Identität und Demokratie in multiethnischen Staaten.

Indem Mada al-Carmel qualitativ hochwertige Materialien produziert, die gemeindenah, multidisziplinär und mitbestimmend ausgestaltet sind, informiert es über die andauernden Bemühungen von Gemeinschaftsaktivist:innen, NGOs und anderen, die für verbesserte Politik und übergemeindliche Beziehungen arbeiten.

Power to the Workers (P2W)

Power to the Workers (P2W) ist die erste demokratische Gewerkschaft in Israel. Es handelt sich um eine allgemeine Gewerkschaft, die rund 35.000 Beschäftigte in verschiedenen Wirtschaftsbereichen vertritt, darunter Kinderbetreuer, Busfahrer, Hochschullehrer, Erzieher für gefährdete Jugendliche, Berater und Sozialarbeiter in privatisierten sozialen Diensten, Mitarbeiter kommunaler Organisationen und viele mehr.

P2W wurde 2007 gegründet, nachdem die Zahl der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer in Israel dramatisch von 80 % auf weniger als 25 % zurückgegangen war und es zu einer weitreichenden Privatisierung und Kürzung der staatlichen Sozialleistungen gekommen war. Diese Prozesse führten zu einem Anstieg der Armut, sozioökonomischer Ungleichheit, einer geringeren sozialen Widerstandsfähigkeit und politischer Instabilität, von denen insbesondere die benachteiligten Bevölkerungsgruppen Israels betroffen waren. Koach LaOvdim gelang es, eine neue Dynamik der organisierten Arbeiterschaft in Israel zu schaffen, den Trend umzukehren und die Zahl der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer zu erhöhen, wodurch sich das Gesicht des israelischen Arbeitsmarktes und seiner Arbeitsbeziehungen veränderte.

 

 

Power to the Workers (P2W) ist die erste demokratische Gewerkschaft in Israel. Es handelt sich um eine allgemeine Gewerkschaft, die rund 35.000 Beschäftigte in verschiedenen Wirtschaftsbereichen vertritt, darunter Kinderbetreuer, Busfahrer, Hochschullehrer, Erzieher für gefährdete Jugendliche, Berater und Sozialarbeiter in privatisierten sozialen Diensten, Mitarbeiter kommunaler Organisationen und viele mehr.

P2W wurde 2007 gegründet, nachdem die Zahl der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer in Israel dramatisch von 80 % auf weniger als 25 % zurückgegangen war und es zu einer weitreichenden Privatisierung und Kürzung der staatlichen Sozialleistungen gekommen war. Diese Prozesse führten zu einem Anstieg der Armut, sozioökonomischer Ungleichheit, einer geringeren sozialen Widerstandsfähigkeit und politischer Instabilität, von denen insbesondere die benachteiligten Bevölkerungsgruppen Israels betroffen waren. Koach LaOvdim gelang es, eine neue Dynamik der organisierten Arbeiterschaft in Israel zu schaffen, den Trend umzukehren und die Zahl der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer zu erhöhen, wodurch sich das Gesicht des israelischen Arbeitsmarktes und seiner Arbeitsbeziehungen veränderte.

 

 

Die Bewegung demokratischer Frauen in Israel (Tandi)

Die Bewegung demokratischer Frauen in Israel (Tandi) ist eine feministische jüdisch-palästinensische Bewegung, die sich für Frieden, soziale und Klassenkämpfe sowie gegen Gewalt und Unterdrückung von Frauen einsetzt und die Überschneidungen zwischen diesen Kämpfen anerkennt.
Tandi wurde im Januar 1951 gegründet und hat Niederlassungen vom Norden bis zur Mitte des Landes. Die Bewegung unterhält Partnerschaften mit Frauenorganisationen und demokratischen Bewegungen sowie mit internationalen Partnern. Zu ihren Aktivitäten gehören Solidaritätsaktionen mit palästinensischen Frauen im Gazastreifen und im Westjordanland.
Seit dem 7. Oktober 2023 engagiert sich Tandi intensiv im Protest gegen den Krieg, organisiert Solidaritätsbesuche in betroffenen palästinensischen Gemeinden im Westjordanland, veranstaltet Konferenzen, baut lokale Kooperationen und Partnerschaften auf, stärkt seine internationalen Verbindungen und erweitert seine Mitgliederzahl und Reichweite.

Die Bewegung demokratischer Frauen in Israel (Tandi) ist eine feministische jüdisch-palästinensische Bewegung, die sich für Frieden, soziale und Klassenkämpfe sowie gegen Gewalt und Unterdrückung von Frauen einsetzt und die Überschneidungen zwischen diesen Kämpfen anerkennt.
Tandi wurde im Januar 1951 gegründet und hat Niederlassungen vom Norden bis zur Mitte des Landes. Die Bewegung unterhält Partnerschaften mit Frauenorganisationen und demokratischen Bewegungen sowie mit internationalen Partnern. Zu ihren Aktivitäten gehören Solidaritätsaktionen mit palästinensischen Frauen im Gazastreifen und im Westjordanland.
Seit dem 7. Oktober 2023 engagiert sich Tandi intensiv im Protest gegen den Krieg, organisiert Solidaritätsbesuche in betroffenen palästinensischen Gemeinden im Westjordanland, veranstaltet Konferenzen, baut lokale Kooperationen und Partnerschaften auf, stärkt seine internationalen Verbindungen und erweitert seine Mitgliederzahl und Reichweite.